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Meldung des Tages: Während die Autobauer zittern, startet in Südkorea die Massenfertigung – und die Aktie wirkt noch günstig
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Attraktive Knock-Outs auf Volkswagen AG Vz
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 2,08 € / 2,09 €
SX8JCN
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Put
5,1 2,05 € / 2,06 €
SH3B2V
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Alle Knock-Outs auf Volkswagen AG Vz

VW Aktie

Aktie
WKN:  766403 ISIN:  DE0007664039 US-Symbol:  VLKPF Branche:  Kraftfahrzeuge Land:  Deutschland
104,50 €
+2,40 €
+2,35%
14:28:56 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
52,20 Mrd. €
Streubesitz
75,38%
KGV
3,93
Dividende
6,36 €
Dividendenrendite
6,22%
neu: Nachhaltigkeits-Score
63 %
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VW (Volkswagen Vz) Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Volkswagen AG Vz steht als Vorzugsaktie des Wolfsburger Automobilkonzerns für einen der größten integrierten Mobilitätsanbieter der Welt. Die Stammgesellschaft Volkswagen AG bündelt Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Finanzierung von Fahrzeugen verschiedener Marken. Die Vorzugsaktien sind in der Regel ohne Stimmrecht, gewähren jedoch meist eine höhere Dividende als die Stammaktien. Für erfahrene Anleger dienen sie primär als Instrument zur Partizipation an der Ertragskraft des Konzerns, weniger zur aktiven Einflussnahme auf die Unternehmenspolitik. Die Aktie repräsentiert ein Engagement in einen global diversifizierten Automobil- und Industriekonzern mit starkem Europa-Fokus, wachsender Präsenz in China und Nordamerika sowie einer strategischen Neuausrichtung hin zu Elektrofahrzeugen, Software und Mobilitätsdiensten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Volkswagen operiert als vollintegrierter Automobil- und Mobilitätskonzern mit hoher Fertigungstiefe. Kern des Geschäftsmodells ist die industrielle Großserienfertigung von Pkw, leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen, ergänzt um Finanzdienstleistungen und zunehmend softwarebasierte Mobilitätslösungen. Die Wertschöpfungskette umfasst Fahrzeugentwicklung, Plattform- und Modulstrategie, Komponentenfertigung, Endmontage, weltweiten Vertrieb und After-Sales-Geschäfte. Ein zentraler Hebel ist die Nutzung von Mehrmarken-Plattformen und skalierbaren Fahrzeugarchitekturen. Durch modulare Baukästen und Standardisierung von Komponenten sollen Skaleneffekte gehoben, variable Stückkosten gesenkt und Investitionen in Elektrifizierung sowie Digitalisierung auf viele Modelle verteilt werden. Parallel baut Volkswagen Kompetenzen in Batteriezellfertigung, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugsoftware auf, um sich von reinen Hardwareherstellern zu differenzieren und wiederkehrende Erlöse über digitale Dienste und Software-Updates zu generieren.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Volkswagen besteht darin, nachhaltige, sichere und vernetzte Mobilität für breite Kundengruppen zugänglich zu machen. Der Konzern verfolgt die Transformation vom klassischen Automobilhersteller zum Software-orientierten Mobilitätskonzern. Leitlinien sind Elektrifizierung der Modellpalette, Dekarbonisierung der Lieferkette, Ausbau digitaler Geschäftsmodelle und eine Optimierung der Kapitalallokation. Strategische Programme wie die konzernweite Elektroplattform und die Fokussierung auf Kernmarken dienen dazu, Komplexität zu reduzieren und die Rendite auf das eingesetzte Kapital zu stabilisieren. Zugleich steht die Einhaltung zunehmend strenger Emissions- und Sicherheitsstandards im Mittelpunkt, da regulatorische Anforderungen maßgeblich über Wettbewerbsfähigkeit und Marktzugang entscheiden.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio erstreckt sich von Volumen-Pkw im Klein- und Kompaktsegment über Mittel- und Oberklassefahrzeuge, Premium- und Luxuslimousinen, SUVs und Elektrofahrzeuge bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen, schweren Lkw und Bussen. Ergänzt wird das Hardwaregeschäft durch:
  • Finanzdienstleistungen wie Absatzfinanzierung, Leasing, Versicherungen und Flottenmanagement
  • After-Sales-Services inklusive Wartung, Originalersatzteile und Serviceverträge
  • Digitale Dienste, Konnektivitätslösungen und Over-the-Air-Softwareupdates
  • Mobilitätsangebote wie Carsharing und On-Demand-Services in ausgewählten Märkten
Mit dem zunehmenden Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge gewinnen Themen wie Batteriemanagement, Lade-Ökosysteme, Energie-Services und softwarebasierte Funktionen im Fahrzeug (Infotainment, Fahrerassistenz, teilautomatisiertes Fahren) an Bedeutung. Ziel ist der Aufbau wiederkehrender Umsätze jenseits des einmaligen Fahrzeugverkaufs.

Business Units und Markenstruktur

Volkswagen steuert seine Aktivitäten über mehrere Marken- und Geschäftseinheiten. Zu den bedeutendsten Pkw-Marken zählen unter anderem Volkswagen Pkw, Audi, Škoda, SEAT/CUPRA und Porsche. Im Bereich Nutzfahrzeuge ist der Konzern über Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie die Lkw- und Busaktivitäten (unter separatem Dach) engagiert. Ergänzend existiert eine Komponentensparte, die zentrale Fahrzeugkomponenten, E-Antriebe und Batteriesysteme entwickelt und fertigt. Die Finanzdienstleistungssparte bündelt Bank-, Leasing- und Versicherungsaktivitäten. Diese Struktur ermöglicht eine differenzierte Marktansprache vom Volumen- bis zum Premiumsegment und vom Stadtfahrzeug bis zum schweren Nutzfahrzeug. Gleichzeitig verfolgt der Konzern das Ziel, Plattformen, Antriebstechnologien und Elektronikarchitekturen markenübergreifend zu harmonisieren, um Skaleneffekte aus dem Multi-Marken-Portfolio zu heben.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Volkswagens wichtigste Wettbewerbsvorteile liegen in der Kombination aus globaler Präsenz, breiter Markenpalette, hoher Fertigungstiefe und tief verankerter Industriekultur in Deutschland und Europa. Zentrale Moats ergeben sich aus:
  • Skaleneffekten durch hohe Stückzahlen und modulare Plattformen
  • Markenbreite von Volumen- bis Luxussegment, die unterschiedliche Kundensegmente und Preispunkte abdeckt
  • Dichtem Vertriebs- und Servicenetz in Europa und wichtigen Auslandsmärkten
  • Langjährigen Beziehungen zu Zulieferern und institutionellen Kunden, etwa Flottenbetreibern
  • Hohen Eintrittsbarrieren im Automobilbau durch Kapitalintensität, Regulierung und technologische Komplexität
Im Zuge der Elektrifizierung versucht Volkswagen, durch eigene Batteriekapazitäten, Softwareentwicklung und eine vernetzte Fahrzeug-IT zusätzliche Burggräben zu etablieren. Gleichwohl sind diese im Vergleich zu neuen, softwaregetriebenen Wettbewerbern noch im Aufbau, und die langfristige Nachhaltigkeit der technologischen Vorsprünge bleibt Gegenstand des Kapitalmarktdiskurses.

Wettbewerbsumfeld

Volkswagen agiert in einem hochkompetitiven globalen Automobilmarkt. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen etablierte europäische Hersteller wie Stellantis, Mercedes-Benz Group und BMW, nordamerikanische Konzerne wie General Motors und Ford sowie asiatische Anbieter einschließlich Toyota, Hyundai-Kia und chinesischer Hersteller mit starkem Fokus auf Elektrofahrzeuge. Zusätzlich verschärfen neue Akteure mit starkem Softwarefokus und Direktvertriebsmodellen, insbesondere US-amerikanische und chinesische E-Auto-Spezialisten, den Wettbewerb im Segment der batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Konkurrenz erstreckt sich über Preis, Technologie, Design, Markenimage, Konnektivität und Ladeinfrastruktur. Im Nutzfahrzeugbereich steht Volkswagen im Wettbewerb mit globalen Anbietern von Lkw- und Buslösungen, die zunehmend emissionsarme Antriebe und digitale Flottenservices entwickeln.

Management, Governance und Strategie

Das Management der Volkswagen AG ist in eine Konzernführung eingebettet, die von einem Vorstand und einem paritätisch besetzten Aufsichtsrat kontrolliert wird. Wesentliche Einflussfaktoren auf die Governance sind der Großaktionär Porsche SE, das Land Niedersachsen und Arbeitnehmervertreter. Diese Struktur führt zu einer starken Einbindung von Politik und Mitbestimmung in die strategische Ausrichtung. Nach der Dieselaffäre wurde die Unternehmensführung auf strengere Compliance, Qualitätssicherung und Risiko-Management ausgerichtet. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Beschleunigte Elektrifizierung der Flotte und Reduktion der CO₂-Emissionen
  • Ausbau der Softwarekompetenz inklusive eigener Softwareeinheiten
  • Vereinfachung der Marken- und Plattformlandschaft zur Erhöhung der Profitabilität
  • Stärkung der Position in China sowie Ausbau des Geschäfts in Nordamerika und in Wachstumsmärkten
  • Kapitaldisziplin, Kostensenkungsprogramme und Effizienzsteigerungen
Für konservative Anleger bleibt die Frage zentral, wie zuverlässig das Management die Balance zwischen hohen Transformationsinvestitionen und stabilen Ausschüttungen halten kann.

Branchen- und Regionalanalyse

Volkswagen ist in der Automobil- und Mobilitätsbranche tätig, die sich durch zyklische Nachfrage, hohe Fixkosten und starken technologischen Wandel auszeichnet. In den Kernmärkten Europa, China und Nordamerika wirken Konjunkturzyklen, Zinsniveau, Verbrauchervertrauen und regulatorische Vorgaben direkt auf Absatz und Margen. Megatrends wie Dekarbonisierung, Urbanisierung und Digitalisierung erhöhen den Druck auf etablierte Hersteller, ihre Produktportfolios schnell auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umzustellen und gleichzeitig Software- und Servicekompetenzen aufzubauen. In Europa ist der Markt stark reguliert und reif, mit intensiver Konkurrenz und begrenztem Grenzwachstum. China stellt trotz hoher Wettbewerbsintensität und zunehmender Dominanz lokaler E-Auto-Hersteller einen Schlüsselmarkt dar. Nordamerika bleibt für margenstarke Fahrzeuge wie SUVs und Pick-ups bedeutend. Hinzu kommen Währungsrisiken, Handelskonflikte und unterschiedliche Sicherheits- und Emissionsvorschriften, die Komplexität und Kostenstruktur beeinflussen.

Unternehmensgeschichte und besondere Entwicklungen

Volkswagen entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Ziel, ein erschwingliches Automobil für breite Bevölkerungsschichten zu entwickeln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Unternehmen mit Modellen wie dem Käfer zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. In den folgenden Jahrzehnten baute Volkswagen durch Akquisitionen und Beteiligungen ein breites Markenportfolio auf, darunter Audi, Škoda, SEAT und später Porsche. Der Konzern transformierte sich zu einem der weltweit führenden Automobilhersteller mit starker Präsenz in Europa, China und Südamerika. Eine Zäsur stellte der Dieselskandal dar, der zu erheblichen rechtlichen, finanziellen und reputativen Belastungen führte und als Katalysator für die beschleunigte Elektrifizierungsstrategie diente. In den letzten Jahren verlagert Volkswagen sein Geschäftsmodell zunehmend in Richtung Elektromobilität, batterieelektrische Plattformen, Softwareintegration und digitale Vertriebskanäle. Gleichzeitig bleibt der Konzern eng mit dem Industriestandort Deutschland verknüpft, mit einer starken Rolle von Tarifpartnern und regionaler Politik.

Besonderheiten der Vorzugsaktie

Die Vorzugsaktien der Volkswagen AG unterscheiden sich von den Stammaktien primär durch Stimmrechtslosigkeit und einen in der Regel höheren Dividendenanspruch. Für institutionelle und private Investoren mit Fokus auf Ertragsbeteiligung, nicht jedoch auf Corporate-Governance-Einfluss, kann die Vorzugsaktie deshalb die bevorzugte Anlageform sein. Die Eigentümerstruktur mit dominanten Ankeraktionären, staatlicher Beteiligung und starker Arbeitnehmervertretung begrenzt den Einfluss freier Aktionäre auf die Unternehmensstrategie. Kursverlauf und Bewertung der Vorzugsaktie spiegeln daher in besonderem Maße die Erwartungen des Kapitalmarkts an operative Leistungsfähigkeit, Transformationsfortschritt und Dividendendisziplin wider. Liquidität und Handelbarkeit an den großen Börsenplätzen sind für erfahrene Anleger relevant, da sie den Ein- und Ausstieg in größeren Tranchen erleichtern.

Chancen für konservative Anleger

Für risikobewusste Investoren ergeben sich potenzielle Chancen aus mehreren Dimensionen:
  • Breit diversifiziertes Marken- und Produktportfolio über Segmente, Preispunkte und Regionen hinweg
  • Starke Marktposition in Europa und etablierte Joint Ventures in China
  • Skalenvorteile in Beschaffung, Produktion und Entwicklung durch hohe Stückzahlen
  • Mögliche Wertsteigerung durch erfolgreiche Elektrifizierungs- und Softwarestrategie
  • Potenzial für stabile Ausschüttungen, sofern die operative Performance und der Cashflow mit den Transformationskosten Schritt halten
Gelingt es dem Konzern, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, neue E-Modelle marktgerecht zu positionieren und Softwareplattformen wirtschaftlich zu betreiben, könnte die Ertragsbasis langfristig stabilisiert und das Bewertungsniveau gegenüber reinen Hardwareherstellern verbessert werden.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig gewichten sollten:
  • Hohe Investitionsbedarfe für Elektromobilität, Batterietechnologie und Software mit ungewisser Rendite
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Hersteller und neue, technologiegetriebene Marktteilnehmer
  • Regulatorische Risiken, insbesondere strengere Emissionsvorschriften, Sicherheitsnormen und potenzielle Strafzahlungen
  • Zyklische Nachfrage in den Kernmärkten mit Sensitivität gegenüber Konjunkturabschwächungen und Zinsanstiegen
  • Komplexe Governance-Struktur mit potenziell divergierenden Interessen von Großaktionären, Staat und Arbeitnehmervertretern
  • Reputationsrisiken und Nachwirkungen vergangener Compliance-Verstöße
Zusätzlich können Lieferkettenstörungen, Rohstoffpreisvolatilität und geopolitische Spannungen die Kostenbasis und die Planbarkeit der Produktion beeinträchtigen. Für langfristig orientierte, konservative Anleger bedeutet ein Engagement in Volkswagen Vz daher ein Investment in einen Transformationsprozess mit Chancen auf stabile Dividenden, aber auch mit erheblichen operativen und strukturellen Unsicherheiten, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
104,50 €
Call
5,00 2,08/2,09 €
UJ5FR6
Put
4,97 2,10/2,11 €
UQ36X0
Call
10,00 1,04/1,05 €
UQ5QS8
Put
10,00 1,04/1,05 €
UJ2KSW
Call
19,90 0,52/0,53 €
UQ6M7R
Put
19,91 0,52/0,53 €
UM36UQ
Weitere Hebelprodukte auf DAX Calls Weitere Hebelprodukte auf DAX Puts
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Kursdaten

Geld/Brief 104,40 € / 104,50 €
Spread +0,10%
Schluss Vortag 102,10 €
Gehandelte Stücke 254.970
Tagesvolumen Vortag 80.573.411 €
Tagestief 101,80 €
Tageshoch 104,60 €
52W-Tief 81,68 €
52W-Hoch 114,20 €
Jahrestief 99,86 €
Jahreshoch 106,60 €

News

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31.10.25
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Volkswagen: Der Druck wächst – fällt die Unterstützung?
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die VW Aktie heute gestiegen?

  • Volkswagen plant, seine Produktion von Elektrofahrzeugen im nächsten Jahr drastisch zu erhöhen und hat bereits mehrere neue Modelle in der Pipeline.
  • Das Unternehmen hat angekündigt, seine Investitionen in die Batterietechnologie zu verdoppeln, um die zukünftige Nachfrage besser zu bedienen.
  • Analysten zeigen sich optimistisch über die Marktposition von Volkswagen, insbesondere im Vergleich zu Wettbewerbern im Bereich Elektromobilität.
  • Eine aktuelle Studie hebt hervor, dass Volkswagen im Sedan-Segment in Nordamerika signifikante Zuwächse verzeichnen konnte.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 324.655 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 19.060 €
Jahresüberschuss in Mio. 16.806 €
Umsatz je Aktie 647,63 €
Gewinn je Aktie 22,64 €
Gewinnrendite +3,50%
Umsatzrendite +3,50%
Return on Investment +2,66%
Marktkapitalisierung in Mio. 44.635 €
KGV (Kurs/Gewinn) 3,93
KBV (Kurs/Buchwert) 0,24
KUV (Kurs/Umsatz) 0,14
Eigenkapitalrendite +6,23%
Eigenkapitalquote +28,80%

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Chartsignale zu Volkswagen AG Vz

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Passendes Produkt

Typ Call
Hebel 5,00
Geld/Brief 2,08 / 2,09 €
Knock-Out 83,76 €
Laufzeitende open end
WKN UJ5FR6

Weitere passende Long-Produkte
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Derivate

Anlageprodukte (269)
Bonus-Zertifikate 107
Aktienanleihen 80
Discount-Zertifikate 62
Express-Zertifikate 20
Hebelprodukte (485)
Optionsscheine 247
Knock-Outs 179
Faktor-Zertifikate 59
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,82 (max 1,00)
Jährlicher 6,95% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 49,51% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 47,8% (auf den Gewinn/FFO)
quote 100% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -35,22%

Dividenden Historie

Datum Dividende
19.05.2025 6,36 €
30.05.2024 9,06 €
11.05.2023 8,76 €
19.12.2022 19,06 €
13.05.2022 7,56 €
23.07.2021 4,86 €
01.10.2020 4,86 €
15.05.2019 4,86 €
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Termine

10.03.2026 Bilanzpressekonferenz
31.03.2026 Quartalsmitteilung
30.04.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
18.06.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die VW Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
117,09 € 102,25 € +14,51%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 102,25 € -0,20%
102,45 € 12:32
Frankfurt 103,00 € +0,15%
102,85 € 13:20
Hamburg 102,45 € +0,59%
101,85 € 08:29
Hannover 102,30 € -0,68%
103,00 € 12:25
München 102,10 € +0,05%
102,05 € 09:05
Stuttgart 104,25 € +2,26%
101,95 € 14:25
Xetra 104,50 € +2,35%
102,10 € 14:28
L&S RT 103,75 € +1,69%
102,025 € 14:44
Wien 102,65 € +0,39%
102,25 € 11:00
Nasdaq OTC Other 115,39 $ -6,62%
123,575 $ 12.01.26
Tradegate 103,90 € +1,81%
102,05 € 14:42
Quotrix 104,40 € +2,30%
102,05 € 14:27
Gettex 103,85 € +1,91%
101,90 € 14:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
14.01.26 104,10 20,7 M
13.01.26 102,10 80,6 M
12.01.26 102,50 105 M
09.01.26 103,85 112 M
08.01.26 101,80 82,0 M
07.01.26 102,20 56,4 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 102,20 € +1,86%
1 Monat 108,60 € -4,14%
6 Monate 92,20 € +12,91%
1 Jahr 91,88 € +13,30%
5 Jahre 151,98 € -31,50%

Unternehmensprofil Volkswagen AG Vz

Die Volkswagen AG Vz steht als Vorzugsaktie des Wolfsburger Automobilkonzerns für einen der größten integrierten Mobilitätsanbieter der Welt. Die Stammgesellschaft Volkswagen AG bündelt Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Finanzierung von Fahrzeugen verschiedener Marken. Die Vorzugsaktien sind in der Regel ohne Stimmrecht, gewähren jedoch meist eine höhere Dividende als die Stammaktien. Für erfahrene Anleger dienen sie primär als Instrument zur Partizipation an der Ertragskraft des Konzerns, weniger zur aktiven Einflussnahme auf die Unternehmenspolitik. Die Aktie repräsentiert ein Engagement in einen global diversifizierten Automobil- und Industriekonzern mit starkem Europa-Fokus, wachsender Präsenz in China und Nordamerika sowie einer strategischen Neuausrichtung hin zu Elektrofahrzeugen, Software und Mobilitätsdiensten.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Volkswagen operiert als vollintegrierter Automobil- und Mobilitätskonzern mit hoher Fertigungstiefe. Kern des Geschäftsmodells ist die industrielle Großserienfertigung von Pkw, leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen, ergänzt um Finanzdienstleistungen und zunehmend softwarebasierte Mobilitätslösungen. Die Wertschöpfungskette umfasst Fahrzeugentwicklung, Plattform- und Modulstrategie, Komponentenfertigung, Endmontage, weltweiten Vertrieb und After-Sales-Geschäfte. Ein zentraler Hebel ist die Nutzung von Mehrmarken-Plattformen und skalierbaren Fahrzeugarchitekturen. Durch modulare Baukästen und Standardisierung von Komponenten sollen Skaleneffekte gehoben, variable Stückkosten gesenkt und Investitionen in Elektrifizierung sowie Digitalisierung auf viele Modelle verteilt werden. Parallel baut Volkswagen Kompetenzen in Batteriezellfertigung, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugsoftware auf, um sich von reinen Hardwareherstellern zu differenzieren und wiederkehrende Erlöse über digitale Dienste und Software-Updates zu generieren.

Mission und strategische Leitlinien

Die erklärte Mission von Volkswagen besteht darin, nachhaltige, sichere und vernetzte Mobilität für breite Kundengruppen zugänglich zu machen. Der Konzern verfolgt die Transformation vom klassischen Automobilhersteller zum Software-orientierten Mobilitätskonzern. Leitlinien sind Elektrifizierung der Modellpalette, Dekarbonisierung der Lieferkette, Ausbau digitaler Geschäftsmodelle und eine Optimierung der Kapitalallokation. Strategische Programme wie die konzernweite Elektroplattform und die Fokussierung auf Kernmarken dienen dazu, Komplexität zu reduzieren und die Rendite auf das eingesetzte Kapital zu stabilisieren. Zugleich steht die Einhaltung zunehmend strenger Emissions- und Sicherheitsstandards im Mittelpunkt, da regulatorische Anforderungen maßgeblich über Wettbewerbsfähigkeit und Marktzugang entscheiden.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio erstreckt sich von Volumen-Pkw im Klein- und Kompaktsegment über Mittel- und Oberklassefahrzeuge, Premium- und Luxuslimousinen, SUVs und Elektrofahrzeuge bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen, schweren Lkw und Bussen. Ergänzt wird das Hardwaregeschäft durch:
  • Finanzdienstleistungen wie Absatzfinanzierung, Leasing, Versicherungen und Flottenmanagement
  • After-Sales-Services inklusive Wartung, Originalersatzteile und Serviceverträge
  • Digitale Dienste, Konnektivitätslösungen und Over-the-Air-Softwareupdates
  • Mobilitätsangebote wie Carsharing und On-Demand-Services in ausgewählten Märkten
Mit dem zunehmenden Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge gewinnen Themen wie Batteriemanagement, Lade-Ökosysteme, Energie-Services und softwarebasierte Funktionen im Fahrzeug (Infotainment, Fahrerassistenz, teilautomatisiertes Fahren) an Bedeutung. Ziel ist der Aufbau wiederkehrender Umsätze jenseits des einmaligen Fahrzeugverkaufs.

Business Units und Markenstruktur

Volkswagen steuert seine Aktivitäten über mehrere Marken- und Geschäftseinheiten. Zu den bedeutendsten Pkw-Marken zählen unter anderem Volkswagen Pkw, Audi, Škoda, SEAT/CUPRA und Porsche. Im Bereich Nutzfahrzeuge ist der Konzern über Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie die Lkw- und Busaktivitäten (unter separatem Dach) engagiert. Ergänzend existiert eine Komponentensparte, die zentrale Fahrzeugkomponenten, E-Antriebe und Batteriesysteme entwickelt und fertigt. Die Finanzdienstleistungssparte bündelt Bank-, Leasing- und Versicherungsaktivitäten. Diese Struktur ermöglicht eine differenzierte Marktansprache vom Volumen- bis zum Premiumsegment und vom Stadtfahrzeug bis zum schweren Nutzfahrzeug. Gleichzeitig verfolgt der Konzern das Ziel, Plattformen, Antriebstechnologien und Elektronikarchitekturen markenübergreifend zu harmonisieren, um Skaleneffekte aus dem Multi-Marken-Portfolio zu heben.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Volkswagens wichtigste Wettbewerbsvorteile liegen in der Kombination aus globaler Präsenz, breiter Markenpalette, hoher Fertigungstiefe und tief verankerter Industriekultur in Deutschland und Europa. Zentrale Moats ergeben sich aus:
  • Skaleneffekten durch hohe Stückzahlen und modulare Plattformen
  • Markenbreite von Volumen- bis Luxussegment, die unterschiedliche Kundensegmente und Preispunkte abdeckt
  • Dichtem Vertriebs- und Servicenetz in Europa und wichtigen Auslandsmärkten
  • Langjährigen Beziehungen zu Zulieferern und institutionellen Kunden, etwa Flottenbetreibern
  • Hohen Eintrittsbarrieren im Automobilbau durch Kapitalintensität, Regulierung und technologische Komplexität
Im Zuge der Elektrifizierung versucht Volkswagen, durch eigene Batteriekapazitäten, Softwareentwicklung und eine vernetzte Fahrzeug-IT zusätzliche Burggräben zu etablieren. Gleichwohl sind diese im Vergleich zu neuen, softwaregetriebenen Wettbewerbern noch im Aufbau, und die langfristige Nachhaltigkeit der technologischen Vorsprünge bleibt Gegenstand des Kapitalmarktdiskurses.

Wettbewerbsumfeld

Volkswagen agiert in einem hochkompetitiven globalen Automobilmarkt. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen etablierte europäische Hersteller wie Stellantis, Mercedes-Benz Group und BMW, nordamerikanische Konzerne wie General Motors und Ford sowie asiatische Anbieter einschließlich Toyota, Hyundai-Kia und chinesischer Hersteller mit starkem Fokus auf Elektrofahrzeuge. Zusätzlich verschärfen neue Akteure mit starkem Softwarefokus und Direktvertriebsmodellen, insbesondere US-amerikanische und chinesische E-Auto-Spezialisten, den Wettbewerb im Segment der batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Konkurrenz erstreckt sich über Preis, Technologie, Design, Markenimage, Konnektivität und Ladeinfrastruktur. Im Nutzfahrzeugbereich steht Volkswagen im Wettbewerb mit globalen Anbietern von Lkw- und Buslösungen, die zunehmend emissionsarme Antriebe und digitale Flottenservices entwickeln.

Management, Governance und Strategie

Das Management der Volkswagen AG ist in eine Konzernführung eingebettet, die von einem Vorstand und einem paritätisch besetzten Aufsichtsrat kontrolliert wird. Wesentliche Einflussfaktoren auf die Governance sind der Großaktionär Porsche SE, das Land Niedersachsen und Arbeitnehmervertreter. Diese Struktur führt zu einer starken Einbindung von Politik und Mitbestimmung in die strategische Ausrichtung. Nach der Dieselaffäre wurde die Unternehmensführung auf strengere Compliance, Qualitätssicherung und Risiko-Management ausgerichtet. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Beschleunigte Elektrifizierung der Flotte und Reduktion der CO₂-Emissionen
  • Ausbau der Softwarekompetenz inklusive eigener Softwareeinheiten
  • Vereinfachung der Marken- und Plattformlandschaft zur Erhöhung der Profitabilität
  • Stärkung der Position in China sowie Ausbau des Geschäfts in Nordamerika und in Wachstumsmärkten
  • Kapitaldisziplin, Kostensenkungsprogramme und Effizienzsteigerungen
Für konservative Anleger bleibt die Frage zentral, wie zuverlässig das Management die Balance zwischen hohen Transformationsinvestitionen und stabilen Ausschüttungen halten kann.

Branchen- und Regionalanalyse

Volkswagen ist in der Automobil- und Mobilitätsbranche tätig, die sich durch zyklische Nachfrage, hohe Fixkosten und starken technologischen Wandel auszeichnet. In den Kernmärkten Europa, China und Nordamerika wirken Konjunkturzyklen, Zinsniveau, Verbrauchervertrauen und regulatorische Vorgaben direkt auf Absatz und Margen. Megatrends wie Dekarbonisierung, Urbanisierung und Digitalisierung erhöhen den Druck auf etablierte Hersteller, ihre Produktportfolios schnell auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umzustellen und gleichzeitig Software- und Servicekompetenzen aufzubauen. In Europa ist der Markt stark reguliert und reif, mit intensiver Konkurrenz und begrenztem Grenzwachstum. China stellt trotz hoher Wettbewerbsintensität und zunehmender Dominanz lokaler E-Auto-Hersteller einen Schlüsselmarkt dar. Nordamerika bleibt für margenstarke Fahrzeuge wie SUVs und Pick-ups bedeutend. Hinzu kommen Währungsrisiken, Handelskonflikte und unterschiedliche Sicherheits- und Emissionsvorschriften, die Komplexität und Kostenstruktur beeinflussen.

Unternehmensgeschichte und besondere Entwicklungen

Volkswagen entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Ziel, ein erschwingliches Automobil für breite Bevölkerungsschichten zu entwickeln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Unternehmen mit Modellen wie dem Käfer zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. In den folgenden Jahrzehnten baute Volkswagen durch Akquisitionen und Beteiligungen ein breites Markenportfolio auf, darunter Audi, Škoda, SEAT und später Porsche. Der Konzern transformierte sich zu einem der weltweit führenden Automobilhersteller mit starker Präsenz in Europa, China und Südamerika. Eine Zäsur stellte der Dieselskandal dar, der zu erheblichen rechtlichen, finanziellen und reputativen Belastungen führte und als Katalysator für die beschleunigte Elektrifizierungsstrategie diente. In den letzten Jahren verlagert Volkswagen sein Geschäftsmodell zunehmend in Richtung Elektromobilität, batterieelektrische Plattformen, Softwareintegration und digitale Vertriebskanäle. Gleichzeitig bleibt der Konzern eng mit dem Industriestandort Deutschland verknüpft, mit einer starken Rolle von Tarifpartnern und regionaler Politik.

Besonderheiten der Vorzugsaktie

Die Vorzugsaktien der Volkswagen AG unterscheiden sich von den Stammaktien primär durch Stimmrechtslosigkeit und einen in der Regel höheren Dividendenanspruch. Für institutionelle und private Investoren mit Fokus auf Ertragsbeteiligung, nicht jedoch auf Corporate-Governance-Einfluss, kann die Vorzugsaktie deshalb die bevorzugte Anlageform sein. Die Eigentümerstruktur mit dominanten Ankeraktionären, staatlicher Beteiligung und starker Arbeitnehmervertretung begrenzt den Einfluss freier Aktionäre auf die Unternehmensstrategie. Kursverlauf und Bewertung der Vorzugsaktie spiegeln daher in besonderem Maße die Erwartungen des Kapitalmarkts an operative Leistungsfähigkeit, Transformationsfortschritt und Dividendendisziplin wider. Liquidität und Handelbarkeit an den großen Börsenplätzen sind für erfahrene Anleger relevant, da sie den Ein- und Ausstieg in größeren Tranchen erleichtern.

Chancen für konservative Anleger

Für risikobewusste Investoren ergeben sich potenzielle Chancen aus mehreren Dimensionen:
  • Breit diversifiziertes Marken- und Produktportfolio über Segmente, Preispunkte und Regionen hinweg
  • Starke Marktposition in Europa und etablierte Joint Ventures in China
  • Skalenvorteile in Beschaffung, Produktion und Entwicklung durch hohe Stückzahlen
  • Mögliche Wertsteigerung durch erfolgreiche Elektrifizierungs- und Softwarestrategie
  • Potenzial für stabile Ausschüttungen, sofern die operative Performance und der Cashflow mit den Transformationskosten Schritt halten
Gelingt es dem Konzern, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, neue E-Modelle marktgerecht zu positionieren und Softwareplattformen wirtschaftlich zu betreiben, könnte die Ertragsbasis langfristig stabilisiert und das Bewertungsniveau gegenüber reinen Hardwareherstellern verbessert werden.

Risiken und Unsicherheiten

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die konservative Anleger sorgfältig gewichten sollten:
  • Hohe Investitionsbedarfe für Elektromobilität, Batterietechnologie und Software mit ungewisser Rendite
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Hersteller und neue, technologiegetriebene Marktteilnehmer
  • Regulatorische Risiken, insbesondere strengere Emissionsvorschriften, Sicherheitsnormen und potenzielle Strafzahlungen
  • Zyklische Nachfrage in den Kernmärkten mit Sensitivität gegenüber Konjunkturabschwächungen und Zinsanstiegen
  • Komplexe Governance-Struktur mit potenziell divergierenden Interessen von Großaktionären, Staat und Arbeitnehmervertretern
  • Reputationsrisiken und Nachwirkungen vergangener Compliance-Verstöße
Zusätzlich können Lieferkettenstörungen, Rohstoffpreisvolatilität und geopolitische Spannungen die Kostenbasis und die Planbarkeit der Produktion beeinträchtigen. Für langfristig orientierte, konservative Anleger bedeutet ein Engagement in Volkswagen Vz daher ein Investment in einen Transformationsprozess mit Chancen auf stabile Dividenden, aber auch mit erheblichen operativen und strukturellen Unsicherheiten, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 52,20 Mrd. €
Aktienanzahl 501,30 Mio.
Streubesitz 75,38%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor zyklischer Konsum
Branche Kraftfahrzeuge
Aktientyp Vorzugsaktie

Aktionärsstruktur

+24,62% Weitere
+75,38% Streubesitz

Community-Beiträge zu Volkswagen AG Vz

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussion zeigt überwiegend die Einschätzung, dass bereits viel Negatives im Kurs eingepreist sei und man auf kleine positive Nachrichten sowie auf die von CEO Oliver Blume formulierten hohen Erwartungen für 2026 hofft, die zu einer nachhaltigen Erholung führen könnten.
  • Operativ werden gemischte Signale genannt: Audi zeigt Ende 2025 einen Aufwärtstrend und starkes Wachstum bei Elektrofahrzeugen, während der VW‑Konzern im vierten Quartal Absatzrückgänge vor allem in China und Nordamerika meldete, zugleich aber in Europa und Teilen Südamerikas weiterhin Erträge erzielt werden.
  • Als Kursrisiken und Treiber werden starker Wettbewerb durch BYD und Geely in China, mögliche Produktion und Zollfragen in der EU, Preisdumping in China, interne Umstrukturierungen sowie chart‑technische Bedenken genannt; die geäußerten Kursprognosen variieren stark (etwa 95 € bis 160 €) und politische/handelspolitische Faktoren wie das Mercosur‑Abkommen oder US‑Zölle werden als relevant eingestuft.
Hinweis
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PhoenixKA
OK.
Wer bei VW seit 2014 dauerlong ist hat immerhin mind. 80€ Dividende eingestrichen und die Aktie bei +260€ gesehen. Warum nun ausgerechnet jetzt der Konzern untergehen sollte ist mir da bissel schleierhaft. Klar ist Krise, aber Konkurrenz belebt das Geschäft. VW hat die Japaner überlebt, sie werden auch die Chinesen überleben. Nur meine Meinung.
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clever_handeln
St2023
Börse läuft anders, die Zahlen von gestern sind von gestern. Sehe bei VW die größte Asset Unterbewertung des Jahrzehnts.
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eisbaer1
25% US Einfuhrzölle
Trump hat seine Ankündigung nun wahr gemacht und verhängt ab dem 02.04.2025 25% Strafzölle auf importierte Kfz. Was die US Administration mit ihrem Zollkrieg hier veranstaltet ist glasklare Kursmanipulation. Ich würde mich wundern, wenn Musk und Co. die sich auf dem Silbertablett darbietende Gelegenheit zur Spekulation auf fallende Kurse nicht gnadenlos ausnutzten. Diese US Politik ist derart korrupt, dass einem die Worte fehlen. Wir sollten endlich begreifen, dass unsere US Freunde längst Feinde der EU und Deutschlands sind und wir sollten sie endlich als knallharte Wettbewerber bzw. Gegner europäischer Werte betrachten und zwar nicht nur die US Politiker sondern auch deren Wahlvolk. Wer sich solche Volksvertreter wählt, hat unsere Freundschaft nicht verdient!
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Top-Aktien
VW dominiert bei Elektroautos . . .
. Auslieferungen Elektroautos - Deutschland - Januar 2025 3.140 VW ID.7 Auslieferungen Elektroautos + 2111,3% 2.678 VW ID.4, ID.5 Auslieferungen Elektroautos + 256,6% 2.014 VW ID.3 Auslieferungen Elektroautos + 297,2% 979 Tesla Model Y Auslieferungen Elektroautos - 59,1% 272 Tesla Model 3 Auslieferungen Elektroautos - 60,9% https://bestsellingcarsblog.com/2025/02/germany-january-2025-cupra-and-vw-id-7-break-into-top-10-in-negative-market/
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PhoenixKA
Dividende
VW - 21,8€ GjA * 0,3 = 6,54€ pA (Analysten: 6,38€ pA) Rendite: 6,9% jVzA MBG - 10€ GjA * 0,4 = 4,00€ pA (Analysten: 4,34€ pA) Rendite: 7,0% jStA BMW - kA juckt mich nicht..
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Top-Aktien
+ 28,3 % ____ Absatzsteigerung in USA
. 27.524 VW Auslieferungen Fahrzeuge + 28,3 % USA Januar 2025 6.498 Porsche Auslieferungen Fahrzeuge + 22,9 % USA Januar 2025 14.089 Audi Auslieferungen Fahrzeuge + 11,0 % USA Januar 2025 41.900 Tesla Auslieferungen Fahrzeuge - 7,9 % USA Januar 2025 https://www.marklines.com/en/statistics/flash_sales/automotive-sales-in-usa-by-month
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cvr info
ich würde mir nicht wegen jedem Zucken des Kurses
Gedanken machen. Sieh dir den Monatschart an, dann erkennst du daß die Aufwärtslinie immer wieder (von Gewinnmitnahmen ?) unterbrochen wurde. Solange der Trend stimmt, juckt mich das nicht ;-)
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BENE100
Bitte nicht die Lügenbaronin Alice Weidel zitieren
.... wer behauptet, dass durch Windräder Grimms Märchenwald abgeholzt wird, ist ein vorsätzlicher Lügner. Wahrheit: Es werden ca. 0,2 % des o.g. Waldes für Windkraft abgeholzt (und wieder aufgeforstet) ..... wer behauptet die Windräder abreißen zu wollen, lügt ebenfalls. Wahrheit: Das ist rechtlich nicht möglich. Nur zwei kleine Beispiele!
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derivate350
Nachgekauft
OS-Calls Laufzeit 09/14. Wird noch kommen. Börse-Online irrt.
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derivate350
Rote Laterne
Da scheint VW ja im Moment ein Abo drauf zu haben. Seit Tagen immer unter den schlechtesten Werten. Kaufempfehlungen verpuffen ohne Reaktionen des Marktes. Überlege gerade ernsthaft nachzukaufen. Habe vor ein paar Jahren schon einmal so ein Ding mit VW gehabt. Lief nicht, entgegen allen Prognosen, ich habe nachgekauft und nach Ausschöpfen des Nachholpotentials gut Kasse gemacht.
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Trader0886
super Einstiegskurse
Ein Blick auf die Zahlen genügt, (z.B. kgv bei 9) um zum Ergebnis zu kommen, dass man aktuell günstig einsteigen kann.
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Berliner_
brackmann
hi, ja, genau so sieht es aus! (bezogen auf #179)
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Häufig gestellte Fragen zur VW Aktie und zum VW Kurs

Der aktuelle Kurs der VW Aktie liegt bei 104,50 €.

Für 1.000€ kann man sich 9,57 VW Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der VW Aktie lautet VLKPF.

Die 1 Monats-Performance der VW Aktie beträgt aktuell -4,14%.

Die 1 Jahres-Performance der VW Aktie beträgt aktuell 13,30%.

Der Aktienkurs der VW Aktie liegt aktuell bei 104,50 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -4,14% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von VW eine Wertentwicklung von 15,56% aus und über 6 Monate sind es 12,91%.

Das 52-Wochen-Hoch der VW Aktie liegt bei 114,20 €.

Das 52-Wochen-Tief der VW Aktie liegt bei 81,68 €.

Das Allzeithoch von VW liegt bei 356,42 €.

Das Allzeittief von VW liegt bei 18,47 €.

Die Volatilität der VW Aktie liegt derzeit bei 36,65%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von VW in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 117,09 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +14,51%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 117,09 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +14,51%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche VW Kursziel beträgt 117,09 €. Das ist +14,51% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen VW 6 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche VW Kursziel beträgt 117,09 €. Das ist +14,51% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen VW 6 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 117,09 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +14,51%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die VW Aktie bei 117,09 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der VW Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 52,20 Mrd. €

Insgesamt sind 501,3 Mio VW Aktien im Umlauf.

Am 06.07.1998 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 06.07.1998 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von VW bei 63%. Erfahre hier mehr

VW hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

VW gehört zum Sektor Kraftfahrzeuge.

Das KGV der VW Aktie beträgt 3,93.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von VW betrug 324,7 Mrd €.

Die nächsten Termine von VW sind:
  • 10.03.2026 - Bilanzpressekonferenz
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 30.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 18.06.2026 - Hauptversammlung

Ja, VW zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 19.05.2025 eine Dividende in Höhe von 6,36 € gezahlt.

Zuletzt hat VW am 19.05.2025 eine Dividende in Höhe von 6,36 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 6,22%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von VW wurde am 19.05.2025 in Höhe von 6,36 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 6,22%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 19.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 6,36 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.